Infrarotheizungen bei Schimmel

Echte Infrarotheizungen verhindern Schimmelbildung

Feuchtigkeit ist in jeder Wohnung vorhanden, allein der menschliche Körper gibt pro Stunde etwa 160 Gramm Wasser an seine Umwelt ab. Dieser Vorgang geschieht durch die Atemluft und die Haut.
Hochgerechnet auf einen vierköpfigen Haushalt entstehen somit in 24 Stunden rund 16 Liter Feuchtigkeit. Des Weiteren muss noch die Feuchtigkeit dazu gezählt werden, welche in der Küche oder dem Badezimmer erzeugt werden.

Wenn die Luft nun in einem Raum erwärmt wird, steigt diese nach oben. Diese relativ feuchte warme Luft trifft auf kalte Flächen, wie Wände, Decken und Fenster, hier gibt sie ihre Feuchtigkeit ab und Wasserkondensat ensteht.
Das Kondensat wird dann wieder durch die Luftzirkulation der warmen Luft abgetrocknet, allerdings nur da wo auch die Luft zirkulieren kann.
An verdeckten Stellen, beispielsweise hinter Möbeln, Vorhängen, kann die Luft nicht richtig zirkulieren und es kann zur Schimmelbildung kommen.

Das A und O bei der Schimmelbekämpfung ist richtiges Heizen und eine ausreichend hohe Wandtemperatur.
Das bedeutet es ist wichtig eine Heizform zu benutzen, welche einen möglichst hohen Strahlungs- und geringen Luftkonvektionsanteil besitzt.
Hier ist die Infrarotheizung eine ideale Wahl, durch die Infrarotstrahlung werden Objekte und Personen im Raum erwärmt und nicht die Luft. Dadurch wird die Bildung einer Luftkonvektion eingedämmt.

Infrarotheizung und Gesundheit

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